DIE ÜBERGLÜCKLICHEN | Ab 29. Dezember 2016 überall im Kino!

Trailer
Der Film
Der Film

Maria Beatrice Morandini Valdirana ist Gräfin und Quasselstrippe, die sich in der Welt der Schönen und Reichen bestens auskennt. Seitdem sie sich in einen Berufsverbrecher verliebt und der italienischen Justiz zahlreiche Gründe gegeben hat, sie unter Arrest zu stellen, ist von ihrer gesellschaftlichen Bedeutung nicht mehr viel übrig. Beatrice muss sich in der rustikalen Villa Biondi psychologischer Behandlung unterziehen. Als die junge Donatella, die außerhalb ihres eigenen Universums kaum anzutreffen ist, dort ebenfalls Patientin wird, nimmt Beatrice die gebrochene Frau unter ihre Fittiche. Beim Arbeitseinsatz in einer lokalen Gärtnerei ergibt sich eine seltene Gelegenheit, den goldenen Käfig zumindest kurzfristig zu verlassen: Beatrice und Donatella büchsen aus. Dicht gefolgt von einem Dutzend Psychologen jagen sie durch die Toskana und freunden sich bald an. Zwischen bipolaren Glücksschüben, manischer Zielstrebigkeit und zwanghafter Furchtlosigkeit verstehen sie einander besser als sonst jemand es könnte. Nichts weniger als das Glück wollen sie suchen bei ihrem Ausflug in dieses Freiluft-Irrenhaus, das man viel zu oft mit der Realität verwechselt.

Paolo Virzìs („Die süße Gier“) neuer Film versprüht in jeder Sekunde so viel Lebensfreude, dass man dringend verrückt werden möchte. DIE ÜBERGLÜCKLICHEN bringt zwei bezwingend starke Frauen auf die Leinwand, genial verkörpert von Valeria Bruni Tedeschi und Micaela Ramazzotti, die uns mit ihrer Wucht und Zerbrechlichkeit viel Kraft geben. Ein großartig gewitztes Zeitbild italienischer Gegenwart und das Portrait einer furiosen Frauenfreundschaft, die uns vor dem Irrsinn rettet.

Der Regisseur
Der Regisseur
Paolo Virzì studierte Drehbuch an der Filmhochschule Rom. Seine Karriere als Regisseur begann er 1994 mit seinem Debüt LA BELLA VITA, der im Rahmen der Filmfestspiele Venedig seine Premiere feierte und zahlreich ausgezeichnet wurde: er erhielt den David di Donatello Preis für das Beste Regiedebüt und die Golden Goblet Auszeichnung für den Besten Ersten Film. Sein Film OVOSODO wurde 1997 mit dem Großen Preis der Jury in Venedig ausgezeichnet. Seitdem hat sich Virzì als einer der erfolgreichsten italienischen Regisseure etabliert.

Filmografie (Auswahl)

2016 - DIE ÜBERGLÜCKLICHEN / La pazza gioia

2014 - DIE SÜSSE GIER / Il capitale umano

2012 - TUTTI I SANTI GIORNI

2010 - LA PRIMA COSA BELLA

2008 - DAS GANZE LEBEN LIEGT VOR DIR / Tutta la vita davanti

1999 - BACI E ABBRACCI

1997 - OVOSODO

1996 - FERIE D‘AGOSTO

1994 - LA BELLA VITA

Cast & Crew
Cast & Crew

Valeria Bruni Tedeschi

als Beatrice

Valeria Bruni Tedeschi wurde 1964 in Turin geboren und wuchs ab dem neunten Lebensjahr in Frankreich auf. Sie wurde an der Schauspielschule von Patrice Chéreau und Pierre Romans unterrichtet. 1987 war sie in ihrer ersten Hauptrolle in dem Film HÔTEL DE FRANCE von Patrice Chéreau zu sehen. Es folgten zahlreiche Rollen in Kinofilmen wie 5 x 2 – FÜNF MAL ZWEI von François Ozon oder MÜNCHEN von Steven Spielberg. Auch in Paolo Virzìs DIE SÜSSE GIER spielte Valeria Bruni Tedeschi eine Hauptrolle. 2003 debütierte sie als Regisseurin mit der Komödie EHER GEHT EIN KAMEL DURCHS NADELÖHR. Ihr Film EIN SCHLOSS IN ITALIEN wurde 2013 für die Goldene Palme beim Cannes Film Festival nominiert.

Filmografie (Auswahl)

2016 - DIE ÜBERGLÜCKLICHEN

2016 - MA LOUTE

2014 - DIE SÜSSE GIER

2007 - ACTRICES – ODER DER TRAUM AUS DER NACHT DAVOR

2005 - MEERESFRÜCHTE

2004 - 5x2 – FÜNF MAL ZWEI

1999 - DIE FARBE DER LÜGE

1998 - WER MICH LIEBT NIMMT DEN ZUG

Micaela Ramazzotti

als Donatella

Micaela Ramazzotti war in zahlreichen italienischen TV-Formaten zu sehen, bevor sie zunehmend für Kinofilme vor die Kamera trat. Ihren Durchbruch auf der großen Kinoleinwand markiert DAS GANZE LEBEN LIEGT VOR DIR von Paolo Virzì. Für LA PRIMA COSA BELLA, ebenfalls in der Regie von Paolo Virzì, wurde sie mit dem David di Donatello Preis und dem Golden Graal als Beste Schauspielerin ausgezeichnet. Auch der italienische Verband der Journalisten wählte sie für diesen Film zur Besten Darstellerin. An der Seite von Kim Rossi Stuart und Martina Gedeck war sie in ANNI FELICI – BARFUSS DURCHS LEBEN von Daniele Luchetti zu sehen. Für ihre Rolle in IL NOME DEL FIGLIO von Francesca Archibugi gewann sie 2015 den Preis als Beste Nebendarstellerin des italienischen Journalistenverbandes. Micaela Ramazzotti ist seit 2009 mit Paolo Virzì verheiratet.

Filmografie (Auswahl)

2016 - DIE ÜBERGLÜCKLICHEN

2015 - IL NOME DEL FIGLIO

2014 - DUNKLER ALS DIE TIEFSTE NACHT

2013 - ANNI FELICI – BARFUSS DURCHS LEBEN

2011 - IL CUORE GRANDE DELLE RAGAZZE

2010 - LA PRIMA COSA BELLA

2008 - DAS GANZE LEBEN LIEGT VOR DIR

Besetzung

Maria Beatrice Morandini Valdirana
Valeria Bruni Tedeschi
Donatella Morelli
Micaela Ramazzotti
Fiamma Zappa
Valentina Carnelutti
Giorgio Lorenzini
Tommaso Ragno
Pierluigi Aitiani
Bob Messini
Torrigiani
Sergio Albelli
Luciana Morelli
Anna Galiena
La Signora Morandini Valdirana
Marisa Borini
Floriano Morelli
Marco Messeri
Renato Corsi
Bobo Rondelli

Crew

Regie
Paolo Virzì
Story
Paolo Virzì
Drehbuch
Francesca Archibugi, Paolo Virzì
Kamera
Vladan Radovic
Schnitt
Cecilia Zanuso
Originalmusik
Carlo Virzì
Ton
Alessandro Bianchi
Kostüme
Catia Dottori
Szenenbild
Tonino Zera
Casting
Elodie Demey / Arda
Produzent
Marco Belardi
Produktion
Lotus Production - a Leone Film Group company, Rai Cinema
Koproduktion
Manny Film
In Zusammenarbeit mit
Indefilms4, Elatos
Interview mit Paolo Virzì
Interview mit Paolo Virzì
Nach Ihrem Thriller DIE SÜSSE GIER, der eher kühl und mit Sarkasmus erzählt wird, kann man mit diesem neuen Film sagen, dass Sie zur Komödie mit einer wärmeren Tonlage zurückkommen?
Wir hatten zwölf Seiten Stoff über zwei Patientinnen einer Psychiatrie mit komplett gegensätzlichen Charakteren, die ein bisschen zufällig aus einer Klinik abhauen. Eine Art Rebellion gegen die Regeln, Sicherheitsmaßnahmen und Zwänge ihrer Behandlung, die zu einer euphorischen Irrfahrt in die Außenwelt wird.
Also können wir es eine Abenteuerkomödie nennen?
Ich wollte, dass es eine unterhaltsame und menschliche Komödie wird, aber auch eine Geschichte, die sich traut, einem Märchen nahezukommen oder sogar einem psychedelischen Trip, aber ohne ihren Sinn zu verlieren. Wir wollten auch die Ungerechtigkeit, Unterdrückung und das Leiden zerbrechlicher Menschen zeigen, von Frauen, die stigmatisiert, verurteilt und ausgeschlossen werden. Aber ohne, dass daraus ein Pamphlet wird. Wir haben nach Spuren von Freude oder Glück gesucht, selbst in einer psychiatrischen Anstalt. Ist es in Ordnung zu lächeln oder sogar zu lachen, während man eine Geschichte von Leiden erzählt? Hoffen wir, dass  die Antwort ja ist, denn das ist es, was mich interessiert, wenn ich einen Film mache. Im Film gibt es eine sehr niederschmetternde Szene. Und dennoch habe ich versucht, einen glücklichen Ton beizubehalten. Das war für mich die einzige Möglichkeit, über ein so undurchdringbares und rätselhaftes Thema zu sprechen.
Könnten Sie uns von Ihrer Arbeit am Drehbuch erzählen, diesmal gemeinsam mit Francesca Archibugi?
Bevor wir mit dem Schreiben anfingen, haben wir Psychotherapeuten und Psychiater getroffen und sie gebeten, uns auf unsere Reise in die Welt medizinischer Strukturen zu begleiten und uns über ihre Behandlungsmethoden zu unterrichten. Wir haben alle möglichen Patienten getroffen, von hysterischen, melancholischen, aufdringlichen, paranoiden zu wortreichen. Letzten Endes Leute wie aus dem alltäglichen Leben, die Grenzen sind schwammig. Unter ihnen gab es welche, die von Richtern, dem Sozialamt oder den Institutionen als gefährlich eingestuft worden waren, da sie ein Verbrechen begangen hatten und in psychiatrische Strafanstalten eingewiesen werden sollten. Wir haben eine große Anzahl an Beatrices und Donatellas getroffen. Wir haben uns für ihre Geschichten interessiert, in ihren oft stürmischen Leben gesucht, da es unmöglich ist, die Identität dieser Personen in einem ärztlichen Bericht oder durch den Namen einer Krankheit oder die Medikamente, die sie nehmen, zu beschreiben. Wir wollten vor allem ihre Sicht der Dinge verstehen. Und die Sichtweise von Donatella und Beatrice anzunehmen, bedeutete die Wichtigkeit ihrer Geschichte zu bestätigen, die von Leid, erlebtem oder selbst begangenem Missbrauch gekennzeichnet ist, eine Geschichte, die auch viele witzige, wahnsinnige, komische Aspekte hat. Wir haben uns in sie verliebt, als wir sie geschrieben haben und auch als wir sie gefilmt haben, da sie uns zum Lachen brachten und weil sie sogar während des Drehs, als sie zu zwei Wesen aus Fleisch und Blut wurden, eine sehr unwiderstehliche, mysteriöse und ansteckende Freude vermittelten. Auch wenn wir in dem Film natürlich viele traurige, düstere und manchmal auch gewalttätige Momente haben, hatte ich doch den Eindruck, noch nie so viel Begeisterung, Heiterkeit und Ausgelassenheit gefilmt zu haben.
Erzählen Sie uns von der Villa Biondi. Ist das eine Einrichtung, die wirklich existiert?
Als wir auf Locationsuche waren, haben wir einige trostlose Orte besichtigt, an denen die Patienten schnell abgefertigt wurden: mit Beruhigungsmitteln ruhig gestellt, ans Bett gefesselt oder einfach vergessen. Aber wir haben auch sehr schöne Orte entdeckt, voller Energie, an denen man versucht, Resozialisierungsprogramme umzusetzen, die über Überwachung hinausgehen, und an denen es angenehm ist, zu leben. Wir haben vor allem auch viele Ärzte, Psychiater, Psychotherapeuten und anderes Krankenhauspersonal, Freiwillige und Motivierte, Kompetente und Begeisterte getroffen, deren Hingabe sehr bewegend war, trotz eines strukturellen Mangels und dem Fehlen des notwendigen Personals. Wir haben Elemente erarbeitet, die wir in einer Klinik auf den Hügeln von Pistoia beobachtet haben, mitten im Zentrum des Gartenbaus. In der Villa Biondi arbeitet zwar auch eine sehr skeptische und kontrollierende Sozialarbeiterin. Es gibt auch strenge Regeln und eine Fülle an Medikamenten, die einen dazu bringen könnten, davon zu laufen. Wir wollten, dass es aber auch ein behaglicher Ort ist, zu dem man auch zurückkehren möchte.
Hatten Sie von Anfang an die Schauspielerinnen Valeria Bruni Tedeschi und Micaela Ramazzotti vor Augen?
Ohne die beiden hätte ich den Film nie gemacht. Die erste Inspiration kam beim Dreh von DIE SÜSSE GIER. Micaela kam mich am Tag meines Geburtstags besuchen. Ich drehte die letzte Szene vor der Mittagspause. Und da sehe ich, wie Valeria Micaela zum Cateringzelt mitnimmt. Valeria trug ein elegantes goldenes Kleid und trippelte auf ihren Stöckelschuhen dahin, während Micaela ihr nur mühsam folgte, mit einer Mischung aus Vertrauen und Befremdung. Und an einem Punkt, da das Gelände vom schmelzenden Schnee aufgeweicht war, gab Valeria Micaela ihre Hand, um ihr zu helfen. Da hatte ich plötzlich Lust, diese beiden geheimnisvollen, schönen, lustigen und vielleicht ein bisschen verrückten Frauen zu filmen. Zwei weibliche Hauptfiguren, eine Klinik, die nur Frauen aufnimmt.
Wollten sie den Film deshalb auch gemeinsam mit einer Autorin schreiben?
Weibliche Figuren haben mich schon immer interessiert, sowohl als Leser als auch als Zuschauer. Von Madame Bovary zu Anna Karenina gibt es eine Art von Literatur, die von der Erzählung des weiblichen Geistes inspiriert ist. Ich denke auch an Carlo Cassola und das Kino von Pietrangeli, Scola, Woody Allen... Es war aber auf jeden Fall sehr hilfreich, den Film mit Francesca zu schreiben. Es war ein Wunsch, den wir seit langem hegten. Wir hatten bereits inoffiziell zusammengearbeitet, als wir beide Schüler von Furio Scarpelli waren, gerade mit der Filmhochschule fertig. Wir haben uns unsere Drehbücher zugeschickt, uns darin vertieft und haben das auch so beibehalten. Aber wir hatten noch nie einen Film gemeinsam geschrieben, und ich dachte, dass es das richtige Projekt hierfür ist. Wir haben viele gemeinsame Leidenschaften, politische, erzählerische und psychiatrische. Wir haben beide Erlebnisse mit Freunden und Verwandten, die etwas verrückt sind, und vielleicht ziehen wir auch beide leicht verrückte oder psychotische Menschen an.
Kann man DIE ÜBERGLÜCKLICHEN als therapeutischen Film sehen?
Alle Filme sind Therapie. Sie helfen – ich will nicht sagen, zu heilen – aber zumindest helfen sie, das Leben besser zu verstehen, vor allem wenn sie die Komödie mitten im Herz der Tragödie oder des Dramas ans Licht bringen.
Galerie
Kinofinder
Kinofinder

Ab dem 22.06.2017 in folgenden Städten/Kinos:

Berlin

Naturtheater Friedrichshagen

Berlin

Union

Breisach

Engel-Lichtspiele

Coesfeld

Cinema

Dülmen

Cinema

Güstrow

Mobiles Kino

Neubrandenburg

Cinestar

Wiesloch-Walldorf

Luxor Filmpalast

Gewinnspiel
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„Komm wir donnern uns auf mit neuen BHs und Slips.“ - „Ich kauf mir Valium, nur für mich.“

Zwischen Strohblumen und Neurosen, zwischen Luxus und Therapie – DIE ÜBERGLÜCKLICHEN nimmt Sie mit auf einen Roadtrip der besonderen Art. Und das gleich doppelt: Neue Visionen, das Designer Outlet Berlin sowie das Radisson Blu Hotel Berlin schicken Sie und Ihre Freundin für einen exklusiven Shopping-Kurztrip in die Modemetropole Berlin.

Posten Sie Ihr Kinoticket und die richtige Antwort auf folgende Gewinnfrage bis zum 19.01.2017 auf facebook/DieUebergluecklichen.

Was trägt Beatrice auf der Gartenparty ihres Ex-Mannes, auf der sie ganz zum Leid seiner neuen Gattin unangekündigt auftaucht?

A - Reizwäsche
B - ihr altes Brautkleid
C - ein Nachthemd

Teilnahmebedingungen:
Teilnahmebedingungen: Der Rechtsweg sowie eine Barzahlung sind ausgeschlossen. Preise sind nicht übertragbar. Mitarbeiter der beteiligten Firmen sowie Personen ohne Wohnsitz in Deutschland oder Österreich sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Teilnahme von automatisierten Gewinnspielservices ist untersagt. Teilnahme ab 18 Jahren. Einsendeschluss ist der 19.01.2017.

Der Preis: Zwei Übernachtungen* für zwei Personen inklusive Frühstück im 5-Sterne-Hotel Radisson Blu in Berlin Mitte sowie zwei Shopping-Gutscheine im Wert von jeweils 100€ für das Designer Outlet Berlin mit über 90 Geschäften und den begehrtesten Designer-, Luxus- und Lifestyle-Marken.

*Gültig bis 30.09.2017, nach Verfügbarkeit und außerhalb von Messezeiten.

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